Immobilien
REIT-Perspektiven für das Jahr 2010
16.01.2010, 19:41 Uhr,
In der ersten Ausgabe der Zeitschrift Immobilien
& Finanzierung - Der Langfristige Kredit wird
unter der Überschrift "Notwendige Impulse der Politik
für die Immobilienwirtschaft" auch ein
perspektivischer Blick auf die Entwicklung des
G-REITs im Jahr 2010 geworfen (ab Seite 16).
Mattner, Präsident des ZIA (Zentraler
Immobilien Ausschuss e. V.), beschreibt zunächst das
aus seiner Sicht gestiegene Selbstbewusstsein der
Immobilienwirtschaft. Mit dem
Wachstumsbeschleunigungsgesetz habe die Politik zwar
bereits konkrete Maßnahmen eingeleitet und für die
Immobilienwirtschaft notwendige Gesetzesänderungen
teilweise umgesetzt, viele Punkte seinen allerdings
noch offen.Weiter...
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Schleppende Entwicklung der Immobilienmärkte
14.10.2008, 21:29 Uhr,
In Ausgabe 19 der Zeitschrift Immobilien &
Finanzierung schreibt Subroweit unter der
Überschrift "Konjunkturelle Eintrübung belastet
Immobilienmärkte" über die von Immobilienanalysten
der Deka-Bank berechnete Gesamtperformance von
Märkten. Unter Berücksichtigung von Prognosen über
die laufenden Erträge, Mietsteigerungen und die
Veränderung der Vervielfältiger wird der zu
erwartende Total Return ermittelt. Es wird
herausgestellt, dass sich die Aussichten für die
europäischen Märkte zunehmend verschlechtert haben.
So werden im laufenden Jahr fast alle der 27
betrachteten Märkte im Minus landen und im
Durchschnitt -5 % Gesamtertrag abwerfen.Weiter...
Mobilisierung von Immobilien
22.09.2008, 12:16 Uhr,
In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Deutsche
Steuer-Zeitung schreibt Claßen zur
Mobilisierung von Unternehmensimmobilien mit G-REITs.
Für Unternehmen gilt der G-REIT grundsätzlich als
eine zu prüfende Option, sich von eigenen Immobilien
zu trennen, da durch die Veräußerung an eine
börsennotierte Gesellschaft wie den REIT
grundsätzlich eine hohe Fungibilität der Immobilien
erreicht werden kann. Weiterhin kann die durch einen
G-REIT bewirtschaftete Immobilie womöglich
gewinnbringender vermietet werden als dies der Fall
bei einem nicht auf immobilienwirtschaftliche
Sachverhalte spezialisierten Unternehmen
wäre.Weiter...
Fair Value-Bewertung von Immobilien
16.09.2008, 22:17 Uhr,
In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Immobilien
& Finanzierung schreiben
Klinger/Müller/Schrader ab Seite 644 zur
Fair-Value-Bewertung von Immobilien, also der
Bewertung gem. IFRS (International Financial
Reporting Standards), speziell IAS 40. Bereits seit
2005 müssen börsennotierte Unternehmen ihren
Konzernabschluss nach den IFRS aufstellen, auf deren
Basis die Fair-Value-Bewertung von Finanztiteln und
Immobilien vorgesehen ist. Dies könne durchaus
problematisch sein, denn: Grundgedanke der
Fair-Value-Bilanzierung ist es, für die Anteilseigner
und Investoren ein realistisches, an den aktuellen
Marktwerten orientiertes Abbild der Vermögenswerte,
abzubilden. Das Bewertungsverfahren steht in der
Kritik, seit Korrekturen bei Immobilienwerten manche
Bilanz verhagelten und Aktienkurse infolge
sanken.Weiter...
Weiterhin zunehmender Rückgang der Eigenheimverkäufe
08.07.2008, 19:39 Uhr,
www.handelsblatt.com informiert knapp über den
Einbruch der Verkäufe von bestehenden US-Eigenheimen.
Im Mai sei ein überraschend hoher Rückgang zu
verzeichnen gewesen, der letztlich auf die Krise im
Immobilien- und Finanzsektor zurückgeführt wird und
zu Rezessionssorgen führe.
Veräußerung von Unternehmensimmobilien
02.07.2008, 23:12 Uhr,
In der Zeitschrift Immobilienwirtschaft werden im
Rahmen der Serie "Wissenschaft und Forschung in der
Immobilienwirtschaft" regelmäßig akademische Arbeiten
mit praktischem Bezug vorgestellt. In der Ausgabe
6/2008 geht es unter der Überschrift "Ballast
abwerfen" um die Veräußerung von
Unternehmensimmobilien mit dem Ziel, sie für das
Kerngeschäft des Unternehmens zu kapitalisieren.
Fischer/Charlier sehen in den Immobilien der
DAX-30-Unternehmen (Buchwert: 100 Milliarden Euro)
signifikantes Potenzial für eine Mobilisierung. In
Zeiten wachsenden Wettbewerbs sei es zudem sehr
sinnvoll, sich auf die Kernbereiche des Unternehmens
zu beschränken und nicht auf Prozesse, die keinen
Gewinn erwirtschaften.Weiter...
Grundsteuerhebesätze im Überblick
06.04.2008, 23:31 Uhr,
Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln
informierte in seiner Zeitschrift iwd
(Informationsdienst des Instituts der deutschen
Wirtschaft Köln) bereits am 28.2.2008 unter der
Überschrift "Stadtluft ist teuer" über die
durchschnittlichen Grundsteuerhebesätze für bebaute
Grundstücke in Deutschland. Den höchsten
Grundsteuerhebesatz hat demnach Berlin mit 810 %.
Ebenso ist in Dresden ein besonders hoher
Grundsteuerhebesatz zu verzeichnen; dort beträgt er
635 %, was den zweithöchsten Hebesatz in allen
deutschen Großstädten darstellt.Weiter...
Top-Immobilienstandort Deutschland
06.03.2008, 11:15 Uhr,
Aus einer einer Trendumfrage von Ernst & Young
Real Estate bei rund 100 Unternehmen, geht für den
Immobilienstandort Deutschland folgendes hervor: Aus
der Perspektive der Immobilieninvestoren wird
Deutschland im Jahr 2008 der Top-Standort für
Immobilieninvestments im Vergleich zum europäischen
Ausland sein, da 90 % der Investoren Deutschland für
einen sehr robusten und attraktiven Immobilienmarkt
halten. Im Vergleich zum Jahr 2007 haben die
Marktteilnehmer großes Vertrauen - 70 % gehen von
einem wie zuvor attraktiven Investmentumfeld in
Deutschland aus. In der Umfrage wurden unter anderem
Offene Immobilienfonds und
Beteiligungsgesellschaften, Versicherungen, Family
Offices, Wohnungsgesellschaften und
Immobilienaktiengesellschaften befragt.Weiter...
Markenschutz für Immobilien
01.03.2008, 11:26 Uhr,
In der Ausgabe der Immobilienzeitung vom 21.2.2008
(Nr. 7, S. 11) geht es in einem Artikel um den
Markenschutz einer Immobilie. Die Notwendigkeit des
Markenschutzes auch für eine Immobilie liegt auf der
Hand: Die mit dem Objekt verbundene Einzigartigkeit
soll sich auch in der Ausschließlichkeit der
Verwendung des zugehörigen Namens widerspiegeln. Als
historische Beispiele werden etwa das Colosseum oder
das Taj Mahal genannt. Vykydal erklärt
ansatzweise die diesbezügliche Rechtslage und gibt
mithin hilfreiche Hinweise für denjenigen, der sich
mit dem Gedanken trägt, eine Marke eintragen zu
lassen.Weiter...
Gründungsboom der REITs?
05.02.2008, 20:24 Uhr,
Im Heft 2/2008 der Zeitschrift Immobilienwirtschaft
schreibt Fischer zum möglicherweise im Jahr
2008 anstehenden Gründungsboom von G-REITs. Nachdem
im Jahr 2007 nach der schweren Geburt des
REIT-Gesetzes und den Auswirkungen der Subprime-Krise
die große Gründungswelle ausblieb, sieht er nun
"erste Anzeichen" für eine positive Tendenz für das
Jahr 2008.Weiter...
US-Immobilienkrise und G-REITs
30.01.2008, 00:25 Uhr,
Im Zuge der Immobilienkrise schrecken in den USA
immer mehr Menschen vor dem Kauf eines neuen
Eigenheims zurück. Die Zahl der Hausverkäufe ist im
Jahr 2007 drastisch eingebrochen. Etwa 25 % weniger
Immobilien wechselten nach Angaben des
US-Handelsministeriums den Besitzer. Insgesamt gab es
nur noch 774.000 Hausverkäufe. Dieses Ergebnis stellt
das schlechteste Jahr für den US-Häusermarkt seit
Beginn der Aufzeichnungen dar.
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