Immobilien

REIT-Perspektiven für das Jahr 2010

In der ersten Ausgabe der Zeitschrift Immobilien & Finanzierung - Der Langfristige Kredit wird unter der Überschrift "Notwendige Impulse der Politik für die Immobilienwirtschaft" auch ein perspektivischer Blick auf die Entwicklung des G-REITs im Jahr 2010 geworfen (ab Seite 16). Mattner, Präsident des ZIA (Zentraler Immobilien Ausschuss e. V.), beschreibt zunächst das aus seiner Sicht gestiegene Selbstbewusstsein der Immobilienwirtschaft. Mit dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz habe die Politik zwar bereits konkrete Maßnahmen eingeleitet und für die Immobilienwirtschaft notwendige Gesetzesänderungen teilweise umgesetzt, viele Punkte seinen allerdings noch offen.Weiter...
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Schleppende Entwicklung der Immobilienmärkte

In Ausgabe 19 der Zeitschrift Immobilien & Finanzierung schreibt Subroweit unter der Überschrift "Konjunkturelle Eintrübung belastet Immobilienmärkte" über die von Immobilienanalysten der Deka-Bank berechnete Gesamtperformance von Märkten. Unter Berücksichtigung von Prognosen über die laufenden Erträge, Mietsteigerungen und die Veränderung der Vervielfältiger wird der zu erwartende Total Return ermittelt. Es wird herausgestellt, dass sich die Aussichten für die europäischen Märkte zunehmend verschlechtert haben. So werden im laufenden Jahr fast alle der 27 betrachteten Märkte im Minus landen und im Durchschnitt -5 % Gesamtertrag abwerfen.Weiter...
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Mobilisierung von Immobilien

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Deutsche Steuer-Zeitung schreibt Claßen zur Mobilisierung von Unternehmensimmobilien mit G-REITs. Für Unternehmen gilt der G-REIT grundsätzlich als eine zu prüfende Option, sich von eigenen Immobilien zu trennen, da durch die Veräußerung an eine börsennotierte Gesellschaft wie den REIT grundsätzlich eine hohe Fungibilität der Immobilien erreicht werden kann. Weiterhin kann die durch einen G-REIT bewirtschaftete Immobilie womöglich gewinnbringender vermietet werden als dies der Fall bei einem nicht auf immobilienwirtschaftliche Sachverhalte spezialisierten Unternehmen wäre.Weiter...
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Fair Value-Bewertung von Immobilien

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Immobilien & Finanzierung schreiben Klinger/Müller/Schrader ab Seite 644 zur Fair-Value-Bewertung von Immobilien, also der Bewertung gem. IFRS (International Financial Reporting Standards), speziell IAS 40. Bereits seit 2005 müssen börsennotierte Unternehmen ihren Konzernabschluss nach den IFRS aufstellen, auf deren Basis die Fair-Value-Bewertung von Finanztiteln und Immobilien vorgesehen ist. Dies könne durchaus problematisch sein, denn: Grundgedanke der Fair-Value-Bilanzierung ist es, für die Anteilseigner und Investoren ein realistisches, an den aktuellen Marktwerten orientiertes Abbild der Vermögenswerte, abzubilden. Das Bewertungsverfahren steht in der Kritik, seit Korrekturen bei Immobilienwerten manche Bilanz verhagelten und Aktienkurse infolge sanken.Weiter...
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Weiterhin zunehmender Rückgang der Eigenheimverkäufe

www.handelsblatt.com informiert knapp über den Einbruch der Verkäufe von bestehenden US-Eigenheimen. Im Mai sei ein überraschend hoher Rückgang zu verzeichnen gewesen, der letztlich auf die Krise im Immobilien- und Finanzsektor zurückgeführt wird und zu Rezessionssorgen führe.
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Veräußerung von Unternehmensimmobilien

In der Zeitschrift Immobilienwirtschaft werden im Rahmen der Serie "Wissenschaft und Forschung in der Immobilienwirtschaft" regelmäßig akademische Arbeiten mit praktischem Bezug vorgestellt. In der Ausgabe 6/2008 geht es unter der Überschrift "Ballast abwerfen" um die Veräußerung von Unternehmensimmobilien mit dem Ziel, sie für das Kerngeschäft des Unternehmens zu kapitalisieren. Fischer/Charlier sehen in den Immobilien der DAX-30-Unternehmen (Buchwert: 100 Milliarden Euro) signifikantes Potenzial für eine Mobilisierung. In Zeiten wachsenden Wettbewerbs sei es zudem sehr sinnvoll, sich auf die Kernbereiche des Unternehmens zu beschränken und nicht auf Prozesse, die keinen Gewinn erwirtschaften.Weiter...
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Grundsteuerhebesätze im Überblick

Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln informierte in seiner Zeitschrift iwd (Informationsdienst des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln) bereits am 28.2.2008 unter der Überschrift "Stadtluft ist teuer" über die durchschnittlichen Grundsteuerhebesätze für bebaute Grundstücke in Deutschland. Den höchsten Grundsteuerhebesatz hat demnach Berlin mit 810 %. Ebenso ist in Dresden ein besonders hoher Grundsteuerhebesatz zu verzeichnen; dort beträgt er 635 %, was den zweithöchsten Hebesatz in allen deutschen Großstädten darstellt.Weiter...
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Top-Immobilienstandort Deutschland

Aus einer einer Trendumfrage von Ernst & Young Real Estate bei rund 100 Unternehmen, geht für den Immobilienstandort Deutschland folgendes hervor: Aus der Perspektive der Immobilieninvestoren wird Deutschland im Jahr 2008 der Top-Standort für Immobilieninvestments im Vergleich zum europäischen Ausland sein, da 90 % der Investoren Deutschland für einen sehr robusten und attraktiven Immobilienmarkt halten. Im Vergleich zum Jahr 2007 haben die Marktteilnehmer großes Vertrauen - 70 % gehen von einem wie zuvor attraktiven Investmentumfeld in Deutschland aus. In der Umfrage wurden unter anderem Offene Immobilienfonds und Beteiligungsgesellschaften, Versicherungen, Family Offices, Wohnungsgesellschaften und Immobilienaktiengesellschaften befragt.Weiter...
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Markenschutz für Immobilien

In der Ausgabe der Immobilienzeitung vom 21.2.2008 (Nr. 7, S. 11) geht es in einem Artikel um den Markenschutz einer Immobilie. Die Notwendigkeit des Markenschutzes auch für eine Immobilie liegt auf der Hand: Die mit dem Objekt verbundene Einzigartigkeit soll sich auch in der Ausschließlichkeit der Verwendung des zugehörigen Namens widerspiegeln. Als historische Beispiele werden etwa das Colosseum oder das Taj Mahal genannt. Vykydal erklärt ansatzweise die diesbezügliche Rechtslage und gibt mithin hilfreiche Hinweise für denjenigen, der sich mit dem Gedanken trägt, eine Marke eintragen zu lassen.Weiter...
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Gründungsboom der REITs?

Im Heft 2/2008 der Zeitschrift Immobilienwirtschaft schreibt Fischer zum möglicherweise im Jahr 2008 anstehenden Gründungsboom von G-REITs. Nachdem im Jahr 2007 nach der schweren Geburt des REIT-Gesetzes und den Auswirkungen der Subprime-Krise die große Gründungswelle ausblieb, sieht er nun "erste Anzeichen" für eine positive Tendenz für das Jahr 2008.Weiter...
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US-Immobilienkrise und G-REITs

Im Zuge der Immobilienkrise schrecken in den USA immer mehr Menschen vor dem Kauf eines neuen Eigenheims zurück. Die Zahl der Hausverkäufe ist im Jahr 2007 drastisch eingebrochen. Etwa 25 % weniger Immobilien wechselten nach Angaben des US-Handelsministeriums den Besitzer. Insgesamt gab es nur noch 774.000 Hausverkäufe. Dieses Ergebnis stellt das schlechteste Jahr für den US-Häusermarkt seit Beginn der Aufzeichnungen dar.
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